Difference between revisions of "DE:Philosophie/Aphorismen"

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(der Mensch ist der virtualiserende Affe)
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* Das ganze Leben ist ein Wettrennen. Aber irgendwann merkst du: nur mit dir selbst. - 18.08.2008
 
* Das ganze Leben ist ein Wettrennen. Aber irgendwann merkst du: nur mit dir selbst. - 18.08.2008
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* Was den Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Virtualisierung. "Der Mensch ist der träumende Affe", heißt es. Und das bedeutet nicht nur, dass er träumt, sondern auch, dass er Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann. Ansonsten würde er ja im Irrenhaus landen. Der Mensch hat also quasi zwei Welten, eine Phantasiewelt und eine Realwelt in seinem Kopf. Und er weiß diese zu unterscheiden und Handlungsmaximen daraus zu ziehen - gehe nicht zu deinen Kumpels und erzählen "das war schön wie wir gemeinsam in die Vergangenheit gereist sind" - das hast du dir nur ausgedacht. Also, der Mensch ist der virtualiserende Affe. - 13.03.2009

Revision as of 10:10, 13 March 2009

  • Werner Heisenberg lehrte uns, dass Elektronen schwer zu fassen sind - wenn du ihre Position exact bestimmt hast, kannst du ihre Geschwindigkeit nicht exakt bestimmt haben (Zitat unseres Physiklehrers: "Wer viel misst, misst Mist."). Faszinierend, doch dies ist übertragbar auf die für uns beobachtbare Realität: Auch einen Schmetterling kannst du nicht einfangen, und wenn doch, ist er tot. Genauso verhält es sich meiner Theorie nach mit dem Begriff der Freundschaft - wenn du versuchst, zu erklären, was sie ist, stellst du fest, dass es keine gibt. Versuchst du aber nicht, sie zu definieren, existiert sie, nicht wissend, dass es sie theoretisch nicht geben kann. - 04.02.2009
  • Romantiker machen sich ihre Probleme selbst - das müssen sie auch tun, denn sie könnten auch glüclich sein, wenn sie in einer Tonne leben müssten - 12.07.2008
  • Das ganze Leben ist ein Wettrennen. Aber irgendwann merkst du: nur mit dir selbst. - 18.08.2008
  • Was den Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Virtualisierung. "Der Mensch ist der träumende Affe", heißt es. Und das bedeutet nicht nur, dass er träumt, sondern auch, dass er Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann. Ansonsten würde er ja im Irrenhaus landen. Der Mensch hat also quasi zwei Welten, eine Phantasiewelt und eine Realwelt in seinem Kopf. Und er weiß diese zu unterscheiden und Handlungsmaximen daraus zu ziehen - gehe nicht zu deinen Kumpels und erzählen "das war schön wie wir gemeinsam in die Vergangenheit gereist sind" - das hast du dir nur ausgedacht. Also, der Mensch ist der virtualiserende Affe. - 13.03.2009